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Simmet’s mobile Seniorenhilfe...die freundliche Hilfe im Alter
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Wer mehr braucht, muss privat zahlen!
Alle in den folgenden Tabellen angegebenen Summen sind maximale Beträge. Wer darüber hinaus Geld benötigt, muss dies privat aufbringen.

Laut Bundesministerium für Gesundheit sollen alle Pflegebedürftigen ab 2017 mehr Leistungen von der Pflegeversicherung erhalten, als sie bisher bekommen haben.

Verhinderungspflege: Ist der pflegende Angehörige oder die private Pflegeperson an der Pflege gehindert, tritt die Verhinderungspflege in Kraft. Hier beteiligt sich die Pflegeversicherung an den nachgewiesenen Kosten einer Verhinderungs- bzw. Ersatzpflege zu Hause für längstens 6 Wochen (48  Tage) je Kalenderjahr.

Kurzzeitpflege: Hierbei handelt es sich um eine vorübergehende Pflege und Betreuung des Pflegebedürftigen in einer vollstationären Einrichtung. Der Zeitraum beträgt bis zu 4 Wochen im Kalenderjahr. Diese Leistung erbringt die Pflegeversicherung bzw. der Sozialhilfeträger. Sie ermöglicht somit pflegenden Angehörigen eine zeitlich begrenzte Entlastung und bereitet den Pflegebedürftigen nach dem Klinikaufenthalt auf die Rückkehr in den eigenen Haushalt vor.

Verhinderungspflege
Kurzzeitpflege

ab 2012

ab 2015

ab 2017

Verhinderungspflege Stufe 1-3
neu: Pflegegrade 2 - 5

1.550 €

1.612 €

1.612 €

Pflegestufe 0 *

 

1.612 €

 

Kurzzeitpflege Stufe 1-3
neu: Pflegegrade 2 - 5

1.550 €

1.612 €

1.612 €

Pflegestufe 0 *

 

1.612 €

 












Quelle: DMRZ.de/pflege-starkungs-gesetz

Bei der Verhinderungs- oder Kurzzeitpflege sind die Pflegegrade 2 bis 5 anspruchsberechtigt Die Leistungshöhe bleibt gleich, wobei die Aufstockung um die Mittel der Verhinderungspflege weiterhin möglich ist. Pflegegeld wird bis zu 8 Wochen weiter bezahlt.